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PD Dr. Keck

Kurzvita

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

ich habe meine klinische und wissenschaftliche Laufbahn an der Urologischen Universitätsklinik Erlangen absolviert und hatte dort zuletzt bis zu meinem Ausscheiden die Funktion des stellvertretenden Klinikdirektors inne.

Neben dem deutschen Facharztstatus habe ich die internationalen Zusatzbezeichnungen „FEBU – Fellow of the European Board of Urology“ und „FECSM – Fellow of the European College of Sexual Medicine“ erworben. Außerdem erwarb ich die Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“ und „Urologische Röntgendiagnostik“ der Bayerischen Landesärztekammer, um Ihnen eine zuverlässige Basis für mein ärztliches Handeln zu garantieren.

Eine betriebswirtschaftliche Zusatzqualifikation durch den Abschluss des Masterstudiengangs „Master of Health Business Administration (MHBA) hilft mir zudem dabei die organisatorischen Abläufe der Praxis zu optimieren und auf ihre Bedürfnisse anzupassen.

Hohe wissenschaftliche Qualifikation

Während meiner klinischen Tätigkeit leitete ich zudem unter anderem die Spezialsprechstunde für MRT-Sonographie fusionierte Prostatakarzinomdiagnostik und Biopsie und entwickelte in diesem Bereich nachhaltige wissenschaftliche Projekte.

Zudem war ich während meiner Tätigkeit als stellvertretender Klinikdirektor mit der Leitung des Urologischen Tumorboards betraut, in welchem Therapiepläne zu komplexen und fortgeschrittenen Tumorerkrankungen im interdisziplinären Team erarbeitet wurden, wodurch ich eine jahrelange Erfahrung in der Betreuung von komplexen und fortgeschrittenen uro-onkologischen Krankheitsbilden erwerben konnte. Zusätzlich betreute und begleitete ich auch eine Vielzahl von Patienten im Rahmen von klinischen Studien.

Meine Habilitation schloss ich zum Thema „Klinische, molekulare und histologische Prognosefaktoren des Urothelkarzinoms“ ab und bin Mitglied in interdisziplinären Forschungsverbünden.

Veröffentlichungen: Literaturverzeichnis (PDF) 〉

Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Urologie;
European Association of Urology;
European Association of Cancer Research;
Deutsche Krebsgesellschaft;
Deutsches Prostatakarzinom Konsortium e.V. (DPKK);
Bridge Konsortium e.V. (Bladder Cancer Research Initiative for Drug Targets Germany);
American Society of Oncology;
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin;
Tumorzentrum der Universität Erlangen e.V.